Performance Optimierung ist ein sehr weites Feld. Hier kommt es auf die Aspekte an auf die man bei der Datenverarbeitung Wert legt. In den meisten Fällen sollen die Quellsysteme aus denen die Daten stammen wenig belastet werden. Da sie üblicherweise tagsüber in Benutzung sind, verlegt man den Datenabzug in den Feierabend bis zum nächsten Tag. Diese Vorgehen kollidiert aber z.T. mit der Anforderung, dass die Daten so schnell, wie möglich zur Auswertung zur Verfügung stehen sollen.
Hier kommen Methoden, wie Vollabzug und Deltaabzug zum tragen. Deren Einsatz ist aber von den Möglichkeiten, die die Quellsysteme bieten abhängig.
Ein zweiter wichtiger Aspekt, ist die sinnvolle Indizierung der Daten. Ein gut gesetzter Index kann zu erheblichen Geschwindigkeitsverbesserungen in der Verarbeitung der Daten führen.
Ein dritter Aspekt, der vor allem bei stark belasteten Reportingsystemen zum tragen kommt, ist die Partitionierung der Daten. Verbunden mit dem Einswitchen der Partitionstabellen kann man quasi eine durchgehende Verfügbarkeit der Systeme erreichen. Weitere Möglichkeiten der Performanceoptimierung liegen vor allem bei On-premise Servern in der Optimierung der Installation und in der Optimierung der temporären Tabellen beim SQL-Server.
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