KI ersetzt keine Dashboards. Sie macht sie smarter.
Viele denken gerade: „Wozu noch Power BI, wenn ich die KI einfach fragen kann?“
Ganz so einfach ist es nicht.
Ja – KI-Modelle werden bei der Datenanalyse immer leistungsfähiger. Aber in der Praxis scheitert es oft an denselben Dingen:
→ Die Datenquellen sind nicht sauber genug für KI-Abfragen
→ Die Antwortqualität reicht für Business-Entscheidungen oft noch nicht aus
→ Der Vorbereitungsaufwand wird massiv unterschätzt
Was sich aber gerade wirklich verändert:
Das Model Context Protocol (MCP) macht es deutlich einfacher, KI-Agenten mit bestehenden Systemen zu verbinden. In Kombination mit einem Multi-Query-Ansatz steigen Qualität und Verlässlichkeit der Ergebnisse spürbar.
Das bedeutet konkret: LLMs lassen sich direkt an Power BI oder Tableau anbinden – und Nutzer können ihre Daten in natürlicher Sprache befragen, ohne die gewohnte Oberfläche zu verlassen.
Mein Fazit: KI und klassisches Dashboarding sind kein Entweder-oder. Die Stärke liegt in der Kombination.
Das klassische DWH und ein sauberes Datenmodell bleiben die Grundlage – die KI ist der neue Assistent darauf.
Seht ihr das genauso – oder habt ihr andere Erfahrungen?
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